Die offizielle Eröffnung und Einweihung des neuen Gebäudes der Fakultät für Pharmazie an der Medizinischen Universität- Varna fand heute als spezielle Zeremonie statt.

Die feierliche Veranstaltung verlief in der Gegenwart von einer Reihe von offiziellen Gästen, unter denen dem stellvertretenden Minister für Gesundheitswesen Vanyo Sharkov, dem Bezirksverwalter Stoyan Passev und dem stellvertretenden Bürgermeister der Gemeinde Varna Peycho Peychev. Das Ereignis wurde auch von vielen Dozenten und Studenten geehrt.


Das Band wurde durch den Rektor der Universität Prof. Dr. Krassimir Ivanov und der Dekanin der Fakultät Prof. Dr. Diana Ivanova geschnitten. Die Eröffnung des Gebäudes traff mit dem Feiern des siebten Jahrestages von der Gründung der Fakultät für Pharmazie zusammen.
Momentan ist die Anzahl der Pharmazie studierenden Studenten 350 Mann, indem über 6 % davon aus Ausland kommen. Die neu immatrikulierten Studenten sind 70. Dieses Jahr war das Interesse an der Fachrichtung Pharmazie gestiegen - für eine Stelle an der Fakultät gab es 15 Bewerber, sagte die Dekanin der Fakultät Prof. Diana Ivanova.
An der Medzinischen Uni - Varna studieren insgesamt ca. 5.000 Studenten, Aspiranten und Doktoranden. Diese Anzahl ist doppelt so groß im Vergleich zum Anzahl vor 3 Jahren. Die ausländischen Studenten an der Uni zählen 1.200 und kommen aus 44 Ländern.
Das moderne Bauwerk, das sich neben der Fakultät für Zahnmedizin erhebt, wurde im Rahmen von einem Jahr errichtet und ausgestattet. Im Projekt sind ca. 9,5 Mio. Lewa angelegt, indem 1,5 Mio. Lewa davon vom Ministerrat als staatlichen Zuschuss eingeräumt sind, und den Restbetrag die Hochschule selbst bereitgestellt hat.

Das 9-stöckige Gebäude beherbergt Hörsäle, Laboren sowie Administrativflächen für die akademischen Mitarbeiter der Fakultät. Mit der Errichtung dieser neuen hochtechnologischen Basis sind für die Studenten ausgezeichnete Bedingungen für Pharmazieausbildung geschaffen. Die Medizinische Universität - Varna durchsetzt sich dadurch als moderne Hochschule, die nicht zufällig einen hervorragenden Ruf der medizinischen Bildung sowohl im Land, als auch weltweit genießt.
Verfasserin: Nadezhda Ignatova